Mittwoch, 13. Dezember 2017

aktueller chat mit Peter Schneider

hier können sie einen austausch verfolgen, den die idiotenspeaker mit Peter Schneider schriftlich führen:

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20. September 2017
lieber herr schneider
Als sie bei uns zu besuch waren, sind wir ja am ende bei den kategorien gelandet. Oder eher bei sinn und unsinn von kategorisierungen wie ‘neurotypisch’ und dergleichen. Ich frage mich, wie wir etwas benennen können, um überhaupt unterscheidungen machen und über etwas reden zu können, ohne aber immer mit dem wort auch schon zu werten und einen rattenschwanz an annahmen aufzurufen, die wir gar nicht meinen. Gibt es da einen weg, ohne mir den mund fuselig zu reden? Denn das kann ich nicht.

Lieber Herr Kaspar
Es ist klar, dass bei Kategorien immer ein Teil - das Individuelle, nicht Verallgemeinerbare - unter den Tisch fällt. Dafür sind Kategorien allerdings auch gemacht. In der Taxonomie der Pflanzen durch das Linnésche System, funktioniert das erstaunlich gut. Jedes einzelne Gänseblümchen hat seinen eigenen Charme, aber der wird ihm durch seine Einordung in die Familie der Korbblütler auch nicht genommen. Dieses System hat sich auch unter modernen genetischen Gesichtspunkten als ziemlich stabil erwiesen. Das Raster der sprachlichen Kategorien bildet die Wirklichkeit offenbar gut nach. Die Kategorisierung der Geisteskrankheiten, der psychischen Krankheiten, der psychischen Störungen (so die Terminologie in chronologischer Reihenfolge) hingegen unterliegt weit grösseren Änderungen. Hier bildet die Sprache Unterschiede nicht nur ab, sondern schafft auch Differenzen, die auch anders kategorisiert werden können. Trotzdem sind die diesbezüglichen Kategorien nicht einfach nur willkürlich und auch nicht bloss stigmatisierend. Sie kennen gewiss den Spruch "Wenn Du einen Autisten kennst, kennst Du EINEN Autisten". Ich glaube, dass diese Individualisierung des Autismus auf eine paradoxe Weise eine Folge gerade seiner Kategorisierung darstellt. Die Diagnose "Autismus" ist ja relativ neu. Sie stammt aus den vierziger Jahren von Kanner und Asperger, aber meiner Meinung nach hat sie sich erst um einiges später wirklich durchgesetzt und ist erst in den 80er Jahren ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gedrungen. In der Kategorie "Autismus" steckt tatsächlich ein Rattenschwanz an Vorurteilen und Annahmen. Aber nicht alle sind dumm. Zum Beispiel gehört zu der Kategorie "Autismus" auch die Einsicht, dass autistische Menschen nicht "geistig minderbemittelt" sind, sondern dass dieser Eindruck lediglich ein Effekt der Art und Weise ist, wie man sie behandelt hat, nämlich in psychiatrischen Institutionen weggesperrt und aufbewahrt. Mit der neuen Diagnose des "Autismus-Spektrums" wird zudem anerkannt, dass es keine exakte Grenze zum Neurotypischen gibt, sondern Übergänge. Dadurch wird zwar nicht jede Wertung ausgeschlossen, aber die Autist*innen erscheinen nicht mehr als die Aliens, als die sie zuweilen beschrieben wurden, sondern als Wesen von ein und derselben Welt.

peter schneider hat die frage des querdenkers und seine antwort auch als seine heutige (20.9.17) kolumne im tagesanzeiger genommen (Redaktion Idiotenspeak).

27.September 2017
lieber herr schneider,
ich bin nicht ganz einverstanden. Ihre fakten stimmen nicht ganz. Nicht-sprechende autisten im low functioning bereich des spektrums werden in der fachliteratur sehr wohl mit intelligenzminderung klassifiziert. Wir sind zwar beispiele dafür, dass das nicht stimmt. Aber es wird so gelehrt und führt dazu, dass wir in den einrichtungen so behandelt werden und nur minderwertige kommunikationsförderung erhalten. Hier ist die kategorisierung gefährlich in der praktischen auswirkung.
C. Steiner


kategorien als platzhalter funktionieren nur, wenn sich die sprecher bewusst sind, dass sie nicht passen oder nur in wenigen details. Im alltag ist das nicht so. und da wird das ganze gefährlicher als ein kugel-atommodell, das man für bare münze nimmt. Nämlich existentiell.


2. November 2017
Lieber Herr Steiner
Soweit ich weiss, bezieht sich der Unterschied zwischen high und low-functioning Autismus nicht (auch) auf die Sprache, sondern allein auf den IQ. Aber Sie haben andererseits sicher recht: Wie soll man Ihnen den IQ ansehen, wenn man nicht mit Ihnen UK-Mittel nutzt, sondern auf Sie einredet und eine originelle Antwort in Lautsprache erwartet: So, wie sie die netten autistischen Nerds in einem Film geben würden. Aber das würde Ihnen ohne die Diagnose Autismus auch passieren. Dass man Sie mit einer Intelligenzminderung etikettiert, spricht dann aber nicht gegen den Begriff Intelligenzminderung (denn dieses Phänomen gibt es ja durchaus), sondern nur dafür, dass man Ihnen grob fahrlässig mit ziemlich schlimmen Folgen ein falsches Etikett anhängt. - Aber mal was Konkretes: Haben Sie eine Idee, wie man dafür sorgen könnte, dass Sie bessere Kommunkationsförderung bekommen und in den Heimen nicht wie intelligenzgemindert behandelt werden?

Lieber Herr Striebel
Klar. Ich wollte im Tagi nur nicht in so ein undifferenziertes Diagnosen-Bashing und eine Jeder-ist-anders-Romantik verfallen. Die Idee mit dem Tagi scheint mir inzwischen ohnehin nicht mehr so gut, ich glaube im direkten Kontakt können wir konkreter miteinander chatten - ohne dass ich daran denke, was könnte von allgemeinem Interesse sein und was interessiert nur uns.

lieber herr schneider
sprache bildet nie einfach ab. Selbst 'korbblüter' setzt den fokus nur auf bestimmte elemente. Sprache nutzen ist wirklichkeit bauen, nicht beschreiben. Autismus - oder was jeweils darunter verstanden wird - als resultat von wechselwirkungen zwischen der behinderten person, ihren individuellen schwierigkeiten und ihrem umfeld zu sehen, finde ich hingegen sehr fruchtbar. Müsste man nicht besser die kategorien so machen, dass sie diese wechselwirkungen als teil ihrer eigenart beinhalten?

Lieber Herr Kaspar
Doch, das müsste man. Und mein theoretischer Held in dieser Frage der Kategorisierung ist Ian Hacking, der sich u.a. auch philosophisch mit Autismus beschäftigt hat. Nach seinem Verständnis wäre Korblüter eine "natürliche" Art - es gibt Korbblüter in der Natur, man kann Sie auch anders nennen (z.B. mit einem lateinischen Namen), aber der Platz, der ihnen von der Bezeichnung im System der Pflanzen zugewiesen wird, ist ziemlich stabil. Und es ist sehr unwahrscheinlich, dass jemand es plausibel machen könnte, die Kategerie Korbblüter aufzulösen und eine neue Kategorie zu schaffen, zu der auch noch die Algen gehörten. Und dann gibt es das, was Ian Hacking "Menschenarten" nennt. Dazu gehören Autisten, Homosexuelle, Hochbegabte ... Das sind nicht willkürliche Kategorien: Homosexuelle z.B. finden Menschen des gleichen Geschlechts anziehend; aber in der Kategorie stecken auch Elemente, die sehr variabel sind. Zum Beispiel die Annahme, dass man Homosexuelle heilen sollte bzw. eben nicht, weil Homosexualität eine Lebensform ist wie andere auch. Und was vielleicht noch wesentlicher ist: Natürlichen Arten ist es wurst, wie man sie nennt: ein Korbblüter ist weder stolz noch beteiligt, wenn man ihn so nennt, und es ist auch kein Rentenanspruch damit verbunden. Das ist bei Menschenarten anders: Sie reagieren auf ihre Kategorisierung und verändern damit auch die Kategorie. So ist ein Schwuler heute kein kranker potentieller Kinderschänder, sondern jemand für, den man als Konsument bestimmte Reise-Angebote schafft. Etwas ähnliches hat es mit dem Autismus auch gegeben. Autisten sind jedenfalls keine schwachsinnigen Schizophrenen mehr - im Grossen und Ganzen. Das ändert leider nichts daran, dass man SIE oftmals wie solche zu behandeln scheint.

Und nun noch meinerseits Fragen an alle. Erstens: Ist mein Schreibstil für Sie angenehm zu lesen? Oder sllte ich da etwas ändern (vorausgesetzt, dass ich kann)? Wie oft hätten Sie gerne Kontakt? Und wie ist dieser Kontakt für Sie? Ich meinerseits bin etwas stolz darauf, diesen privilegierten Zugang zu Ihnen zu haben. Es ist etwas doof, das zu schreiben, weil es ja gerade darum geht, das Schreiben (anstelle des mündlichen Gesprächs) mit Ihnen nicht zu etwas Aussergewöhnlichem zu machen.
Bis demnächst also.


29. November 2017
lieber herr schneider,
Mir macht es grossen spass mit ihnen zu chatten. Es kommen antworten, wo ich nachdenken kann. Sonst kommt das in meinen alltagsgesprächen praktisch nicht vor. Nur in büchern. Sie können formulieren, wie sie wollen. Hauptsache sie schreiben oft. Ich diskutiere so gerne. Ich bin mir nicht sicher, ob es natürliche kategorien in dem sinn wirklich gibt, da jede sprachliche unterscheidung menschgemacht ist und somit ziele verfolgt und in einen kontext gehört.
Ch. Kaspar

Lieber Herr Kaspar, mit der Kategorienfrage reiten wir mein Steckenpferd. Ich habe mal mit einem Freund, Zwi Guggenheim und meiner Frau, Pat Kunstenaar, einen Essay von Ian Hacking ("Menschenarten") übersetzt und herausgegeben, der genau solche Fragen berührt. Ich hänge Ihnen das kleine Büchlein in meiner Mail an. Ich glaube schon, dass es Kategorien gibt, die "natürlichen Arten" entsprechen - Säugetiere/Nicht-Säugetiere z.B. - und die deshalb historisch ziemlich stabil sind; andere, die rein ideologisch sind, sehr wirkmächtig sein können, aber gottlob nicht lange bestehen, "entartete Kunst" z.B. Psychische Störungen und Behinderungen sind m.E. nach irgendwas auf der Grenze: Es gibt sie, aber es gibt sie nicht jenseits des Kategoriensystems, sie können sich ändern, verschieben und sogar verschwinden. Aber sie sind nicht "irreal".
P. Schneider

Ich finde auch, dass es vielleicht nicht so gut klappt mit der verständigung, wenn wir für verschiedene öffentlichkeiten gleichzeitig schreiben. Ich bin oft schon mit einer überfordert. Ich stelle mir gerne einfach vor, wie sie bei uns am tisch gesessen haben - leicht verschreckt aber entschlossen - wenn ich etwas für unseren chat schreibe.
Y. Striebel

Lieber Herr Striebel, ich weiss nicht genau warum, aber bei Ihren Worten wurde mir ganz warm ums Herz: "leicht verschreckt, aber entschlosen" ist eine zutreffende und auch liebevolle Beschreibung. Ich fühle mich darin gut beschrieben und auch erkannt. Ich freue mich, wenn Sie dieses Bild von mir beim Schreiben vor Augen haben.
P. Schneider

Ich finde diese fragen um begriffe und was sie in der welt auslösen können sehr spannend. Sprache ist irgendwie fluch und segen zugleich. Sie sagen, es liegt nicht an der kategorie, dem namen, dass wir als deppen angesehen werden von vielen. Ich frage mich manchmal echt, wie mich leute behandeln würden, wenn die kategorie 'kognitiv beeinträchtigt' nicht mit mir verbunden wäre. Würde ich anders verstanden, mein verhalten, oder gäbe es einfach ein anderes label?
J. Garcia

Lieber Herr Garcia, ich finde die Kategorie "kognitiv beeinträchtigt" für Sie nicht gerade hilfreich, denn sie sorgt ja dafür, dass Sie die Unterstützung, die Sie brauchen könnten, nur in unzureichendem Masse bekommen, und dass oft über Ihren Kopf hinwegentschieden wird. Die Kategorie "Autismus-Spektrum" hingegen finde ich nützlich, weil sie sich gerade gegen die unheilvolle Kategorie "geistig zurückgeblieben" wendet und auch in der Abwehr gegen diese Katgeroie (sowie die "kindliche Schizophrenie") entstanden ist.
P. Schneider

13. Dezember 2017
lieber herr schneider,
ich glaube, schlechte kommunikationsmöglichkeiten und die zuschreibung von mangelnder intelligenz verstärken sich gegenseitig. Das sieht man ja auch in anderen bereichen: im spital oder im umgang mit ausländern manchmal. Die einzige lösung, die ich sehe, wäre es, zuerst kommunikation differenziert sicher zu stellen, bevor man überhaupt daran denkt, sich eine meinung über die intelligenz des anderen zu bilden. Die meisten menschen halten aber unsicherheit nicht lange aus und tun deshalb lieber so, als sei ihr eindruck von tiefem iq bereits wissen. Dann braucht es natürlich auch keine ausgebaute uk. Der andere kann es ja sowieso nicht lernen.
C. Steiner

Lieber Herr Steiner,
Das sehe ich genauso. Leute, mit denen man nicht sprechen kann, u.a. auch weil man nicht die Zeit und die Geduld hat, dafür zu sorgen, dass die Kommunikationsschranken möglichst niedrig sind, kann man leicht als blöd oder minderbemittelt abtun. Oder nehmen Sie als Beispiel die Gehörlosen oder Schwerhörigen. Vielfach hört man einfach auf, sie in Gespräche einzubeziehen. Man mag sich nicht die Mühe geben, so deutlich zu artikulieren, dass sie von den Lippen lesen können. Und wenn sie dann selber etwas sagen, wegen der Gehörlosigkeit schlecht artikuliert, dann findet man, das töne "behindert" und man macht sich darüber lustig. Oder - noch eine Klage auf hohem Niveau: Ich habe jetzt Vorlesungen auf Englisch über Psychoanalyse. Über den Stoff könnte ich nahezu improvisieren. Aber die Kommunikation in der Fremdsprache strengt mich an, ich komme mir selber dümmer vor, weil ich mich nicht immer so ausdrücken kann, wie ich will. Weil ich die Zwischentöne und Anspielungen nicht so beherrsche wie im Deutschen. Und das ist ja wohl nur eine homöopathische Dosis von dem, wie es Ihnen mit der Unterstützten Kommunikation ergeht.
P. Schneider

lieber herr schneider,
ihr gedanke, dass anders aussehen und sprechen behindert und somit dumm wirkt, ist einleuchtend. Die normaten können oder wollen oft nicht darüber hinweg sehen. So ein blog wie der idiotenspeak ist deshalb eine tolle sache. Hier sieht man nur unsere wörter und unsere gedanken, nichts lenkt davon ab. Vielleicht können wir nur so überhaupt erkannt werden als die, die wir sind. Was meinen sie, wäre es für uns ein guter ausweg, mehrheitlich als avatare in virtuellen welten zu leben?
C. Steiner

Lieber Herr Steiner,
darauf weiss ich natürlich sowenig wie Sie eine schlüssige Antwort. Aber ich finde die Idee mit den Avataren sehr interessant. Wenn man bedenkt, wie grosse Teile selbst des Liebeslebens inzwischen virtuell stattfinden - in Chats, in Emails etc. - dann bietet die virtuelle Welt wahrscheinlich eine grosse Chance für neue Formen sozialer Begegnung, die nicht einfach nur defizitär zum "realen Leben" gedacht werden sollten, sollten als etwas, das Vorteile gegenüber dem physischen Kontakt bietet.
P. Schneider

Mittwoch, 6. Dezember 2017

adventswunsch (von 'Querdenker')



Advent, advent, ein lichtlein brennt,
ein lichtlein glüht,
das keiner sieht
und keiner kennt.

Advent, advent, was mag das sein,
das für sich spricht,
das für sich ficht,
so ganz allein?

Advent, advent, wer mag es sehn?
Wer tritt herein,
mag bei ihm sein,
will mit ihm gehn?

Advent, advent, es ist mein licht.
Sieh’s an, sieh’s hier,
komm, leucht’ mit mir,
bevor es bricht.
Verkenn mich nicht.

Mittwoch, 22. November 2017

inselparadies



Niemand, der nicht unsere ausgangslage teilt, kann sich wirklich vorstellen, was für eine paradiesische insel der sprachvirus für uns ist. Hier sind wir erkannt, als die wir sind und erkennen uns selbst endlich als die, die wir sein möchten.

Wir können uns entspannen von der restlichen welt, die uns immer anders haben will und die uns dennoch nur als behindert akzeptiert, auch wenn wir uns anpassen und verdrehen. Hier müssen wir uns nicht anpassen und sind doch normaler als draussen im heim und auf der strasse. Und wir können mehr leisten im sprachvirus, obwohl uns hier keiner dauernd korrigiert.

querdenker: Der kontrast zu meinem restlichen aktuellen leben macht mich gerade total fertig, wenn ich daran denke. Ich kriege völlig panik vor dem ende der insel, wenn ich wieder in sturm und leere hinaus muss, wo ich haltlos untergehe. 

el hombre: bist du deshalb gerade so rumgesprungen?

querdenker: ja, musste den emotionen entkommen.

el hombre: ist okay. komm, wir kriegen das hin.

querdenker: hier schon. Draussen? Ich weiss nicht.

Mittwoch, 15. November 2017

von biologe zu politiker (von 'der biologe')



liebe leserinnen und leser 
Ich habe meinen berufswunsch geändert in letzter zeit. Ich will nicht mehr biologe werden sondern politiker. Ich will die diskussionen und entwicklungen in meinem land mitgestalten. ich will sensibilisieren für die schwierigen realitäten von behinderten hier und zeigen, dass jemand mit meinen schwierigkeiten und meiner diagnose gut denken und mitreden kann. Vielleicht werde ich der erste nationalrat, der im behindertenheim lebt? Würden sie mich wählen? 


Stellen sie sich das vor. Ich sitze in debatten während der  session, diskutiere gesetzesänderungen und arbeite in kommissionen. Und im heim staple ich holzklötze. Denn ich brauche ja für kommunikation und die bedienung von computern oder ordnern und so hilfe. Solch intensive assistenz existiert aber nicht im heim. Holzklötze stapeln kann ich zwar auch nicht alleine, aber das muss ja nicht logisch sein. Die wichtige frage lautet vielmehr: würden wähler einem zutrauen, gute gesetze zu machen, der im zivilen leben klötze stapelt?